Konsum und Nachhaltigkeit an der Friedrich Junge-Schule in Großhansdorf

Anne und ich waren heute in der Friedrich Junge-Schule. Gemeinsam mit den SchülerInnen haben wir uns überlegt, wie man ein nachhaltiges Frühstück gestalten kann. Dabei haben wir uns den Fragen gewidmet.

Nach einem kurzen Kennenlernen, bei dem jede*r sein Lieblingsessen den anderen verraten hat, ging es aktiv weiter mit einem „Tee oder Kaffee“ Spiel. Die SchülerInnen haben sich im Raum positioniert, ob sie lieber „Äpfel oder Bananen“, „McDonalds oder Burgerking“ und „Brot oder Müsli“ mögen. Anschließend durften sie sich bei einer Lesereise, die einen Überblick über Konsum, Nachhaltigkeit und Ernährung geboten hat, wieder zurücklegen. Bei einer Gruppenarbeitsphase widmeten sich die SchülerInnen abwechselnd dem Spiel „Regiospezialist“ und errechneten den ökologischen Fußabdruck einer Packung Erdbeeren im Vergleich zu einem Stück Rindfleisch.

Nach der Pause haben wir vegane Häppchen serviert: Ein Aufstrich aus Tomatenmark, Olivenöl, Zwiebeln und Möhren auf einem Biobrot. Anschließend wurden Ideen zum anstehenden Frühstück in einer Think-Pair-Share-Methode gesammelt und anhand der Fragen: „Wo kann ich einkaufen?“ „Was kann ich einkaufen?“ „Was wird mir schwerfallen?“ vorgestellt. Ideen wie „Weniger Fleisch essen“, „Milchprodukte reduzieren“, „Auf dem Markt einkaufen“, „Einen Beutel mit zum Einkaufen nehmen“, „Biologische Produkte kaufen“ und „Mit dem Fahrrad zum Einkaufen fahren“ kamen zusammen. Zum Abschluss wurden Lose mit Ideen für einen nachhaltigen Konsum verteilt. Mit einem Bazinga haben wir SchülerInnen die laue Sommerluft entlassen.